Wird euer gesegneter Hafen noch einmal mir winken,

Wenn die schwarze Flut mich wieder bedrängt, ich drohe zu sinken,

Und den einen Schrei nur kennt meine Zunge: Land!?

Vor spätem Schlafengehen

Du löschst ein Licht am Rand der wachen Stirn,

Die, leicht gekräuselt, ahnt den weiten Teich

Süßesten Schlafs. Und stehst nun, fröstelnd, bleich,

Im großen Fensterrahmen ferneren Lichts.

Noch kühlt die Dämmerung. Ein graues Nichts

Hängt mantelgleich sich dir um Aug’ und Hirn.