Bin ich ganz von dir erfüllt und unsrer heimlichen Verwandtschaft. Oft pochen den einsamen Lauf

Gesprächige Winde an; schwatzen viel von Zeit und Vergehen — —

— Wozu, ach wozu sind nun unsere Träume geschehen! —

Kinder, frisch und rotwangig von des Winters stürmischen Küssen,

Und Leute, die ich nicht kenne, lächeln mir zu und grüßen.

Alle sind mir so gut! Sie ahnen vielleicht meine Not?

Wohlwollen macht mich verlegen; ich strauchle und werde rot.

Doch hab’ ich ein großes Sehnen nach eines guten Menschen Schoß,

In den mein heißes Gesicht ich könnte bergen und schluchzen grenzenlos!

Mitgefühl, süß und erhaben, o wonnige Bruderhand!