Der schwäbische Städtebund vereinigt sich mit den rheinischen und schließt bald auch ein Bündnis mit einem Teil der Schweizer Eidgenossenschaft.
1384.
Wenzel bringt einen Landfrieden auf vier Jahre zustande (Fürstentag zu Heidelberg), doch beginnen die Fehden, sobald er nach Böhmen zurückgekehrt ist, aufs neue. Herzog Leopold III. von Österreich bekriegt im Bunde mit dem süddeutschen Adel die Eidgenossen. Das Ritterheer wird in der
1386.
Schlacht bei Sempach (Arnold Winkelried?) gänzlich geschlagen, ebenso 1388 in der Schlacht bei Näfels. Die Herzöge von Österreich verzichten auf die Unterwerfung der Schweiz.
1388.
Erneuerung des Städtekrieges. Eberhard der Greiner siegt über die schwäbischen Städte bei Döffingen (wo sein einziger Sohn Ulrich fällt), Pfalzgraf Ruprecht über die rheinischen bei Worms.
1389.
Landfriede zu Eger, von König Wenzel verkündet. Die Städte behalten ihre Reichsfreiheit, müssen aber auf Sonderbündnisse verzichten.
1400.