Met haren blanken handen

dat sijder dat belleken clonc,

met hare heldere kele

dat si de vigilie sonc.

‘Nu wil ic mi begheven

in een clein cloosterkijn

en draghen de swarte wilen

ter eren des liefsten mijn.’

Mit diesem Texte des Amst. LB. stimmt ganz überein der aus Brederoo’s Werken entlehnte in Le Jeune Volkszangen Nr. 5.—Brederoo, der weiland beliebte Amsterdammer Volksdichter († 1618), hat aus diesem Liede ein Trauerspiel gemacht. Es erschien erst lange nach seinem Tode unter dem Titel: “G. A. Brederoods Spel, op’t oudt Liedt Het daget uyt den Oosten. Op de Regel: Die quaedt doet, quaedt ontmoet. By hem in sijn overlijden onvolmaeckt ghevonden, en voort gemaeckt door een Liefhebber der Poësye. t’Amsterdam 1644.” 8 o.

Wie prosaisch Brederoo das schöne Lied aufgefasst hat, lehrt schon das Sprichwort: wer Böses begeht Böses empfäht, um welches er die ganze Geschichte sich drehen lässt. Der unglückliche, Geliebte wird als ein leichtsinniger und liederlicher Mensch geschildert, der also ganz von Rechtswegen im Zweikampfe unterliegt. Brederoo lässt ihn sterbend noch sagen von seiner Geliebten: