Dem großen Geist, der wunderbar und weise

Der Sterblichen Geschick hienieden lenkt

Sey Lob und Preiß für diese schöne Stunde

Die uns hier himmlische Genüsse schenkt!

Er leite ferner huldvoll unsre Wege

Zu der Vollendung schönem Ziele hin:

Und reich’ uns stets im innigen Vereine

Der Lieb und Freundschaft dauernden Gewinn!


Theodor kam nun als Minnesänger hervor. Um den Hals an einem breiten Band befestigt hieng die Guitarre. Die Kinder eilten ihm entgegen und führten ihn, gleich wie im Triumpf der Versammlung zu. Vor der Flügelthüre stehend begann er: