[70] Constant Prevost bemerkt (Mém. de la Soc. géolog., Tom. II): »les produits volcaniques n'ont que localement et rarement même dérangé le sol, à travers lequel ils se sont fait jour.«
[71] Ein äuszerst merkwürdiges Beispiel dieses Baues ist in Ellis' Polynesian Researches (2. Ausg.) beschrieben, wo auch eine sehr schöne Zeichnung von den aufeinanderfolgenden Stufen oder Terrassen mitgetheilt wird, welche sich an den Rändern des ungeheuren Craters auf Hawaii in den Sandwich-Inseln finden.
[72] Personal Narrative, Vol. I. p. 171.
[73] Humboldt's Atlas pittoresque, folio, pl. 10.
[74] Abich hat in seinen Ansichten vom Vesuv (Taf. VI) die Art und Weise nachgewiesen, in welcher unter sehr ähnlichen Umständen Schichten aufgerichtet worden sind. Die obern Schichten sind stärker aufgebogen als die unteren, und dies erklärt er damit, dasz sich die Lava horizontal zwischen die untern Schichten eindrängt.
[75] Diese Höhe gibt Seale in seiner Geognosie der Insel an; die Höhe des Gipfels über dem Meeresspiegel soll 1444 Fusz betragen.
[76] D'Aubuisson bemerkt in seinem Traité de Géognosie (Tom. II. p. 540) besonders, dasz dies der Fall ist.
[77] In dem erdigen Detritus an mehreren Stellen dieses Berges kommen unregelmäszige Massen von sehr unreinem, krystallisirtem schwefelsaurem Kalke vor. Da diese Substanz jetzt in auszerordentlich groszer Menge von der Brandung auf Ascension abgesetzt wird, so können möglicherweise diese Massen hier in dieser Weise entstanden sein; ist dies aber der Fall gewesen, so musz es zu einer Zeit geschehen sein, wo das Land ein viel niedrigeres Niveau hatte. Dieser erdige Selenit wird jetzt in einer Höhe von zwischen 600 und 700 Fusz gefunden.
[78] Description des îles Canaries, p. 293.
[79] Ebenda, p. 314 und 374.