| Kohlensaurer Kalk | 73,35 |
| Kieselsäure | 11,90 |
| Phosphorsaurer Kalk | 8,81 |
| Thierische Substanz | 4,25 |
| Schwefelsaurer Kalk | eine Spur |
| 98,11. |
[135] Wegen ausführlicher Einzelnheiten über diese Formation vergl. Dr. Fitton's Anhang zu Capt. King's Reise. Fitton ist geneigt, den verzweigten Körpern einen concretionären Ursprung zuzuschreiben: ich will bemerken, dasz ich in Sandschichten in La Plata cylindrische Stämme gesehen habe, welche ohne Zweifel in dieser Weise entstanden sind; sie waren aber in ihrer Erscheinung von denen am Bald Head und an den andern oben einzeln angeführten Örtlichkeiten verschieden.
[136] Proceedings of the Geological Society, Vol. I. p. 320.
[137] An mehreren Stellen beobachtete ich im Granit dunkelgefärbte Kugeln, die aus minutiösen Glimmerschuppen in einer zähen Grundmasse zusammengesetzt waren. An einer andern Stelle fand ich Krystalle von schwarzem Schörl, die von einem gemeinsamen Centrum ausstrahlten. Dr. Andrew Smith fand in den inneren Theilen des Landes wundervolle Exemplare von Granit mit silberglänzendem Glimmer, der von centralen Punkten aus ausstrahlte oder sich vielmehr wie Moos verästelte. In der Geologischen Gesellschaft finden sich Handstücke von Granit mit krystallisirtem Feldspath, der in gleicher Weise verzweigt und strahlig angeordnet ist.
[138] s. Keilhau's Theorie über den Granit; übersetzt in: Edinburgh New Philosoph. Journal, Vol. XXIV, p. 402.
[139] W. B. Clarke gibt indessen zu meiner Überraschung an (Geologic. Proceedings, Vol. III. p. 422), dasz der Sandstein an manchen Orten von Granitgängen durchsetzt wird; derartige Gänge müssen durchaus einer auf diejenige Periode, wo der geschmolzene Granit auf den Thonschiefer wirkte, folgenden Zeit angehören.
[140] Geographical Journal, Vol. X. p. 246.