D. Übs.
[11] Aber wie vermöchten wir zu ermessen, was einen Bewerber in den Augen einer Henne oder einer Taube liebenswürdig machen könne!
D. Übs.
[12] Diess dürfte jedoch der Hauptsache nach einen ganz verschiedenen Grund haben.
D. Ü.
[13] Hier ist ein Missverständniss. Aus den zwei zuletzt genannten Gründen könnten die Knochen-Fische die „vollkommensten Fische,“ aber nicht die „vollkommensten Fische“ seyn, d. h. den Typus der Fische aber nicht die Vollkommenheit am besten repräsentiren. Die Knochen-Fische sind aber vollkommenere Fische aus andern Gründen.
D. Übs.
[14] Diese Voraussetzung ist keinesweges von uns gemacht worden und ist für unsre Einrede auch durchaus nicht nöthig; wir haben uns vielmehr ausdrücklich auf einzelne Arten von Ratten und Kaninchen als Beispiele berufen, um an ihnen unsre Meinung zu erläutern. — Wir sehen auch noch jetzt nicht ein, wesshalb, wenn kleine Verschiedenheiten in die äusseren Existenz-Bedingungen (A und C) dem Fortkommen kleiner Verschiedenheiten in der Organisation (A und C) günstig sind, nicht auch mittle Verschiedenheiten der ersten (b), welche ja in der Regel nicht fehlen, nicht auch das Fortkommen von B gestatten sollten.
BR.
[15] So lautete unsere Frage nicht, — sondern: wie es komme, dass so vielerlei an einer Spezies nebeneinander-bestehende Abänderungen der Grundform je in ihrer Weise beständig seyen und sich nicht in manchfachen Kombinationen und Abstufungen zusammengesellten. (Vgl. übrigens unsern [Anhang zu dieser Übersetzung].)