[32]Flowers“ doch wohl Blüthen-Ähren.

D. Übs.

[33] Doch kennt man über zwei Dutzend fossile Arten von der Kohlen-Formation an bis in die obersten Tertiär-Schichten.

D. Übs.

[34] Meine Meinung ist die, dass nur wenige Arten eine unsrer angenommenen Perioden überdauern, viele aber schon in 0,1–0,2–0,5 dieser Zeit zu Grunde gehen.

BR.

[35] Wir glauben, dass das Bestehen dieser unausfüllbaren Lücken in der unter unsren Augen lebenden Schöpfung einen wesentlicheren Einwand bildet, als das der weit grösseren Lücken in den früheren Weltperioden, welche der Phantasie genügenderen Spielraum zur Ersinnung von Möglichkeiten gewähren.

D. Übers.

[36] H. G. BRONN: Morphologische Studien über die Gestaltungs-Gesetze der Natur-Körper. Leipzig 1858, 8°: — und zumal dessen Untersuchungen über die Entwickelungs-Gesetze der organischen Welt. Stuttg. 1858, 8°.

[37] Es ist allerdings leicht, einige Beispiele ausser allem Zusammenhang als Belege irgend einer beliebigen Ansicht aufzuführen; da aber wo eine auf gesammelten Thatsachen begründete Lehre bereits in der Weise systematisch entwickelt worden, dass man zu allgemeinen Schlusssätzen gelangt ist, muss man das ganze Lehrgebäude widerlegen, statt sich auf eine vereinzelte Einrede zu beschränken. Es ist im vorliegenden Falle auch ganz gleichgültig ob z. B. die Biene oder die Sepie höher organisirt sind; das sind Glieder zweier auf ganz verschiedenen Grundplanen aufgebauter Unterreiche und in soferne incommensurable Grössen. Will man die aufsteigende Entwickelung der Organisation verfolgen, so muss man sich mehr an die Thiere eines Unterreichs halten.