„Nichts“, antwortete Ulenspiegel.
Und sie stiegen in den Wagen und wurden von dem Grautier gezogen, welches zum Zeichen der Abfahrt trübselig schrie.
Der Hund aber war, da er sich satt gefressen, ohne ein Wörtlein, davongelaufen.
2
Da der Wagen zwischen einem Weiher und einem Kanal auf einen Deich rollte, strich Ulenspiegel in tiefem Sinnen kosend über Klasens Asche auf seiner Brust. Er fragte sich, ob das Gesicht Wahrheit oder Lüge sei, ob die Geister seiner gespottet, oder ob sie ihm in Rätseln gesagt hätten, was er wirklich finden müßte, um das Land seiner Väter zu beglücken.
Umsonst zermarterte er sein Hirn, er konnte nicht finden, was die Sieben und der Gürtel bedeuteten.
Wenn er des toten Kaisers, des lebenden Königs, der Regentin, des römischen Papstes, des Großinquisitors, des Jesuitengenerals gedachte, so fand er da sechs große Landeshenker, so er ohne Verzug lebendig hätte verbrennen mögen. Aber er dachte, daß sie es mitnichten seien, denn sie waren zu leicht zu verbrennen, also mußten sie andern Orts sein.
Und er wiederholte sich immerfort im Geiste: