Allda suchte er sein Weib in allen Musikschenken und Trinkstuben. Am Abend fand er Ulenspiegel im „Singenden Schwan“ wieder.
Ulenspiegel ging hin, wo er konnte, säete Aufruhr und wiegelte das Volk auf gegen die Henker des Landes seiner Väter.
Da er auf dem Freitagsmarkt bei der Dulle Griet, der großen Kanone war, legte er sich platt auf den Bauch aufs Pflaster.
Ein Kohlenträger kam und sprach zu ihm:
„Was tust Du da?“
„Ich mache meine Nase feucht, um zu erfahren, woher der Wind kommt.“
Ein Schreiner kam.
„Hältst Du das Pflaster für ein Pfühl?“ fragte er.
„Es sind ihrer, die es bald zur Decke nehmen werden,“ antwortete Ulenspiegel.
Ein Mönch blieb stehen.