„Schweig,“ sagte Lamm.
„Deine Kraft ist bekannt,“ antwortete Ulenspiegel, „Du könntest sie nicht verbergen.“
„I—ah,“ schrie der Bootsmann, „I—ah, I—ah,“ schrie der Junge.
Plötzlich sang Ulenspiegel wiederum gar melodisch wie eine Lerche, und die Männer, Weiber und Arbeiter fragten ihn voller Entzücken, wo er dies göttliche Trillern gelernt hätte.
„Im Paradeis, von wannen ich gradenwegs komme,“ sprach Ulenspiegel.
Dann sprach er zu dem Manne, der nicht nachließ mit Schreien und spottend mit dem Finger auf ihn wies:
„Warum bleibst Du da auf Deinem Schiff, Taugenichts? Traust Du Dich nicht, an Land zu kommen, um über uns und unsere Tiere zu spotten?“
„Traust Du Dich nicht?“ fragte Lamm.
„I—ah, I—ah,“ schrie der Bootsmann. „Ihr eselhaften Esel, kommt auf mein Schiff.“
„Tu so wie ich,“ flüsterte Ulenspiegel Lamm zu.