„Es ist Zeit mit dem Klinger zu klirren.“

Und die Sieben taten es ihm nach.

Alle blieben ruhig. Die Gilline erbleichte, die Stevenyne blickte verwundert. Die Büttel sprachen:

„Halten die Sieben es mit ihnen?“

Aber die Metzger beruhigten sie, mit den Augen zwinkernd; doch zugleich riefen sie lauter und lauter mit Ulenspiegel:

„Es ist Zeit mit dem Klinger zu klirren. Es ist Zeit mit dem Klinger zu klirren.“

Die Stevenyne trank, um sich Mut zu machen.

Da schlug Ulenspiegel mit der Faust auf den Tisch, im Takt der Tapezierer, die Polster klopfen. Die Sieben taten wie er: Gläser, Krüge, Näpfe, Schoppen und Becher huben langsam zu tanzen an, fielen um, zerbrachen, standen an einer Seite auf, um an der andern wieder hinzufallen. Und immer dräuender, ernster, kriegerischer und eintöniger erklang es:

„Es ist Zeit mit dem Klinger zu klirren.“

„Wehe,“ sprach die Stevenyne, „sie werden alles zerbrechen.“