„Genug des Redens,“ sagte Ulenspiegel. „Hörst Du den Admiral rufen: „Die Anker gelichtet!“ Und nach ihm die Kapitäne dasselbe rufen? Wir müssen uns jetzt segelfertig machen.“

„Weshalb gehst Du so schnell fort?“ sprach Nele zu Ulenspiegel.

„Wir gehen zu Schiff,“ sagte er.

„Ohne mich?“ fragte sie.

„Ja,“ sagte Ulenspiegel.

„Bedenkst Du nicht, daß ich dahier gar bang um Dich sein werde?“ sagte sie.

„Liebchen,“ sprach Ulenspiegel, „meine Haut ist von Eisen.“

„Du spottest,“ sagte sie. „Ich sehe nur Dein Wams, das von Tuch und nicht von Eisen ist, darunter ist Dein Körper, wie meiner aus Fleisch und Bein. Wenn man Dich verwundet, wer wird Dich verbinden? Willst Du ganz allein in Mitten der Krieger sterben? Ich gehe mit Dir?“

„Wehe,“ sprach er, „wenn die Lanzen, Kugeln, Degen, Äxte und Streithämmer mich verschonten und auf Deinen holden Leib fielen, was würde ich Taugenichts ohne Dich in dieser niederträchtigen Welt beginnen?“

Aber Nele sprach: