«Ja – a – a!» hauchte Mrs. Corney.
«Und noch eins – nur das eine noch – wann soll es sein?»
Sie versuchte zweimal zu reden, doch vergebens. Endlich faßte sie sich ein Herz, schlang die Arme um Bumbles Nacken und sagte, sobald es ihm nur irgend gefiele, und er wäre ein gar zu lieber und ganz unwiderstehlicher Mann.
Nachdem die Angelegenheit auf diese freundschaftliche und befriedigende Weise geordnet war, wurde der Vertrag durch eine zweite Tasse Pfefferminzwasser feierlich besiegelt, was bei der Erregtheit und Beklemmung der Dame um so notwendiger war; und während die Tasse geleert wurde, erzählte Mrs. Corney ihrem Zukünftigen von dem Tode der alten Frau.
«Schön», bemerkte Bumble, sein Pfefferminzwasser schlürfend. «Ich will auf meinem Rückwege nach Hause bei Sowerberry vorsprechen und die erforderlichen Anordnungen treffen. Was war es denn aber, worüber Sie so ganz außer sich zu sein schienen, meine Liebe?»
«Oh, es war nichts Besonderes, Bester», erwiderte die Dame ausweichend.
«Ei, es muß doch etwas Besonderes gewesen sein. Warum wollen Sie es Ihrem Bumble nicht sagen?»
«Ein anderes Mal – wenn wir erst verheiratet sind, mein Teuerster.»
«Wenn wir erst verheiratet sind! Es wird sich doch kein Armer eine Unverschämtheit gegen Sie herausgenommen haben?»
«O nein, nein, durchaus nicht!» fiel die Dame hastig ein.