«Lassen Sie uns nun aber sogleich auf den hier verübten Einbruch kommen, Sir», sagte Blathers. «Wie verhält es sich mit der Sache?»

Losberne wünschte Zeit zu gewinnen und berichtete der Länge nach und mit großer Weitschweifigkeit. Die Herren Blathers und Duff hörten mit äußerst weisen Mienen zu und blinzelten einander dann und wann sehr pfiffig zu.

«Ich kann über die Sache natürlich nicht eher etwas Gewisses sagen,» bemerkte Blathers, als Losberne mit seinem Bericht zu Ende war, «als bis ich die Stelle in Augenschein genommen habe, wo der Einbruch versucht worden ist; jedoch meine Meinung ist rund heraus die – denn ich stehe, selbst auf die Gefahr, zu irren, nicht an, so weit zu gehen – daß er von keinem Kaffer verübt ist – was sagst du, Duff?»

Duff war derselben Meinung.

«Sie wollen sagen,» versetzte Losberne lächelnd, «der Einbruch sei von keinem Landmanne, von keinem Nicht-Londoner verübt?»

«Ganz recht, Sir. Wissen Sie noch etwas über das Verbrechen zu sagen?»

Losberne verneinte.

«Was ist denn das aber mit dem Knaben, von dem die Dienerschaft im Hause spricht?»

«O ganz und gar nichts», erwiderte der Doktor. «Der Haushofmeister hatte es sich in seiner Bestürzung in den Kopf gesetzt, der Knabe wäre bei dem Einbruche, der Himmel weiß wie, beteiligt gewesen – 's ist aber durchaus nichts als Torheit und alberne Einbildung gewesen.»

«Das heißt die Sache gar zu sehr auf die leichte Achsel nehmen», bemerkte Duff.