„Was ich damit meine?“ antwortete der Geschäftsmann, „natürlich nur Freundschaftliches und Anerkennendes und daß es Ihnen die größte Ehre macht, und — kurz ich meine Alles, was Sie sich nur wünschen können. Aber — wahrhaftig, Sie wissen, Mr. Stryver —“ Mr. Lorry hielt inne und schüttelte auf die wunderlichste Weise den Kopf, als ob er wider seinen Willen bei sich hinzusetzen müßte, „Sie wissen, daß Sie wirklich viel zu viel sind.“

„Na!“ sagte Stryver, indem er mit seiner streitsüchtigen Hand auf das Pult schlug, die Augen weit aufmachte und einen langen Athemzug that, „wenn ich Sie verstehe, Mr. Lorry, so will ich gehängt sein.“

Mr. Lorry zupfte sich seine kleine Perrücke über beiden Ohren zurecht, wie um das gewünschte Ziel besser zu erreichen, und biß in die Fahne einer Feder.

„Zum Teufel, Sir!“ sagte Stryver und sah ihn groß an, „bin ich nicht annehmbar?“

„Mein Gott, ja! Ja wohl. O, ja wohl, Sie sind annehmbar!“ sagte Mr. Lorry. „Wenn Sie sagen annehmbar, sind Sie annehmbar.“

„Bin ich nicht ein vermögender Mann?“ fragte Stryver.

„O! Wenn Sie von Vermögen sprechen, so sind Sie ein vermögender Mann,“ sagte Mr. Lorry.

„Und komme ich nicht vorwärts?“

„Wenn Sie vorwärts kommen wollen, müssen Sie vorwärts kommen,“ sagte Mr. Lorry, froh noch etwas zugestehen zu können, „Niemand kann daran zweifeln.“