„Neffe, glaube ich, — aber jedenfalls entarteter Nachfolger — des hochgeehrten Marquis, der ermordet wurde,“ sagte Einer. „Ich schätze mich glücklich sagen zu können, daß ich ihn nie gekannt habe.“
„Eine Memme, die schon vor mehreren Jahren ihren Posten verlassen hat,“ sagte ein Anderer — ein Monseigneur, der sich die Beine zu oberst und halb erstickt in einem Heuwagen aus Paris hatte herausschaffen lassen.
„Von den neuen Lehren inficirt,“ sagte ein Dritter; — „stand dann in Opposition mit dem erlauchten Marquis, gab die Besitzungen auf als er sie erbte, und überließ sie dem Lumpengesindel. Und das wird ihn jetzt belohnen, wie er’s verdient, hoffe ich.“
„Was?“ tönte Stryvers kreischende Stimme. „Wirklich? Wäre es so ein Kerl? Seht seinen niederträchtigen Namen an. Verdammt soll er sein!“
Darnay, außer Stand sich länger zu halten, legte Mr. Stryver die Hand auf die Schulter und sagte:
„Ich kenne den Kerl.“
„Wirkich, beim Zeus?“ sagte Stryver. „Dann thun Sie mir leid.“
„Warum?“
„Warum, Mr. Darnay? Hören Sie nicht was er gethan hat? Fragen Sie nicht warum in solchen Zeiten.“