„Er liegt dort in der Ecke des Wagens.“ Auf ihn zeigt man den Fragenden.
„Allem Anscheine nach ist der englische Advocat ohnmächtig geworden?“
„Man hofft er werde sich in frischer Luft wieder erholen. Er ist schwach von Gesundheit und der Abschied von einem Freunde, der sich das Mißfallen der Republik zugezogen hat, hat ihn sehr erschüttert.“
„Weiter Nichts? Das ist nicht viel! Viele haben sich das Mißfallen der Republik zugezogen und müssen zu dem kleinen Fenster hinaussehen. Jarvis Lorry, Bankier. Engländer. Welcher ist es?“
„Ich bin es. Natürlich, da ich der letzte bin.“ Jarvis Lorry ist ausgestiegen und steht am Kutschenschlage, von einer Gruppe Beamten verhört. Sie gehen langsam um den Wagen herum und steigen gemächlich auf denselben hinauf, um zu sehen was für Gepäck auf dem Dache liegt. Das Landvolk steht umher, drängt sich an die Kutschenthüren und stiert neugierig hinein; ein kleines Kind, auf dem Arme seiner Mutter, streckt, von dieser angeleitet, seine Aermchen aus, damit es das Weib eines Aristokraten berühre, der unter der Guillotine gestorben ist.
„Hier sind Eure Papiere, Jarvis Lorry.“
„Kann man abreisen, Bürger?“
„Man kann abreisen. Vorwärts Postillon! Glückliche Reise!“
„Lebt wohl, Bürger. — Und die erste Gefahr wäre hinter uns!“