„Um die gewöhnliche Zeit; vielleicht eine Viertelstunde später.“

Sie gingen in ein schwarz geräuchertes Zimmer, dessen Wände von Büchern und dessen Tische und Fußboden von Papieren bedeckt waren und wo ein helles Feuer brannte. Ein Theekessel dampfte vor demselben und mitten unter Stößen Akten stand ein Tisch mit mehreren Flaschen Wein und Cognac und Rum und Zucker und Citrone.

„Ihr habt schon Eure Flasche getrunken, sehe ich, Sidney.“

„Zwei, glaube ich. Ich habe mit dem Clienten von heute gegessen; oder ihm zugesehen — s’ ist Alles Eins!“

„Das war ein schöner Einfall, Sidney, Eure Aehnlichkeit zu benutzen. Wie kamt Ihr darauf? Wann ist es Euch aufgefallen?“

„Ich dachte, er wäre eigentlich ein hübscher Kerl und dachte mir, ich wäre ungefähr auch so ein Bursch gewesen, wenn ich nur etwas Glück gehabt hätte.“

Mr. Stryver lachte, bis sein frühgekommenes Bäuchlein wackelte. „Ihr und Euer Glück, Sidney! Geht an die Arbeit, geht an die Arbeit!“

Mürrisch genug machte es sich der Schakal mit seinem Anzug bequem, ging in ein anstoßendes Zimmer und trat mit einem großen Krug kaltem Wasser, einem Waschbecken und ein oder zwei Handtüchern wieder heraus. Er tauchte die Handtücher in das Wasser, rang sie wieder aus und legte sie dann zusammengebrochen in einer scheußlich aussehenden Weise auf den Kopf. So setzte er sich an den Tisch hin und sagte. „Jetzt bin ich fertig.“

„Es ist nicht viel zu thun, Gedächtniß,“ sagte Mr. Stryver munter, wie er sich unter seinen Papieren umsah.