Meiner Arthurine! meiner Arthurine! schmollte sie. Sieh da, welche Rechte sich der Herr anmaßt. — Wir leben in einem freien Lande.

Es war Scherz und Ernst in dem lieblichen Gesichte. Ich sah sie forschend an.

Wissen Sie, schäckerte sie, daß ich Moreland ganz lieb gewonnen habe. — Er ist ein so gemüthlicher, reeller Charakter, und hat gar nichts von dem Ungestümen.

Und fünf Mal hunderttausend Dollars, fügte ich hinzu.

Eben das ist seine schönste Seite. — Denken Sie nur an die Bälle, lieber Howard. Sie werden doch hoffentlich auch kommen. — Und dann Saratoga; nächstes Jahr vielleicht London oder Paris. — O, es wird prächtig sein!

Schon so weit gediehen? fragte ich mit bitterm Spotte.

Und Sissi ist erlöset. Nicht wahr Margareth? Und sie flog an den Hals der Schwester, und die beiden Mädchen herzten und küßten sich. Ich wußte nicht, sollte ich lachen, oder weinen.

Dann muß ich gratuliren, sprach ich mit einem Lachen, das mich ziemlich albern kleiden mußte.

Gratuliren Sie! sprach Arthurine, gegen mich zutanzend. — Heute um zehn Uhr hat Mister Moreland seine Bewerbung von Margareth auf mich feierlichst übergetragen.

Und Sie?