Mister Moreland, lispelte Margareth, sprach mit so vielem Lobe von ihrem entzückenden Vortrage, daß Arthurines Neugierde geweckt wurde.
Ja, ja; versetzte ich.
O, Sie kennen nicht das edle Mädchen. Für ihre Schwester würde sie das Leben aufopfern. Sie ist meine einzige Hoffnung.
Schön, schön! sprach ich, indem ich meinen Hut zerkneipte, und mich nach der Thüre umsah.
Endlich am folgenden Morgen ließ es mich nicht mehr ruhen, und kaum hatte die Glocke eilf geschlagen, so stand ich vor der Thüre. Beide waren denn doch ein Mal zu Hause. Arthurine schwebte mir mit holdem Lächeln entgegen. Auf ihrem Antlitz saß ein gewisses Etwas, das mich stutzen machte. Ich drückte ihr die Hand; sie sah mich zärtlich an.
Es scheint, Sie haben sich gut unterhalten, begann ich nach einer Pause.
Das Neue hat Reiz für mich. Ich hätte wahrhaftig nicht geglaubt, daß ich noch eine Schülerinn der Miß Fanny Wright werden würde, sprach sie lachend.
Wenigstens kein großer Sprung von Tom und Jerry, sprach ich.
Respect vor Tom und Jerry, die wir patronisiren, Mister Moreland nämlich und meine Wenigkeit, lachte sie.
Wahrlich diese Verschwörung gegen guten Geschmack hätte ich meiner Arthurine nicht zugetraut, erwiederte ich ziemlich ernst.