Bleib’ auf dem reichen Feld,

Das dir dein Hirt’ erwählt.

Ich will dich schützen Tag und Nacht;

D’rum bleib’ in deines Hirten Wacht!

Ihr Lämmlein in der Hürd’!

Mich waidet auch ein Hirt’,

Führt mich auf rechter Straß’,

Und liebt mich ohne Maaß’:

Sein Stab und Stecken hilft in Noth.

Mein Hirte ist mein Heiland, Gott!