che-han-chy im Chinesischen.
wiensenerz [wiesenerz] im Teutschen, auch sumpferz, morasterz, seeerz, modererz, pfennigerz, lindstein, ortstein, heidstein, raudenstein;—sjömalm im Schwedischen (Seeerz), skraggmalm, myrmalmer (Moorerz), pennigsmalm, purlemalm; brandörke, grönörke; örke heissen, besonders in Dalekarlien, diese Erze im Allgemeinen, osmund ist das daraus geschmolzene Eisen;—fer limoneux, mine de marais im Französischen;—swampy argillaceous ore im Englischen.
bahnak im Czechischen;—ruda blothna, rudwodna (Seeerz), zelazo darniowe im Polnischen;—dernowoi schelesnoi kamenj im Russischen;—vasagyagborso-vizi, = toi im Magyarischen.
§. 10. Mangan, Braunstein.
A. Manganmetall.
Das regulinische Mangan oder Manganmetall, welches zur Zeit keine technische Anwendung findet, ist sehr schwer aus den Erzen zu reducieren, wurde erst in neuerer Zeit durch Kaim (1770), sowie durch Scheel (1774) und durch Bergmann (1774) dargestellt oder vielmehr als eignes Metall erkannt, welches vom Eisen verschieden sey, für welches Buttmann den Namen Mangan vorschlug, den Karsten (1808) in das Mineralsystem einführte. Das Manganerz kannte man stets, benutzte es technisch.
B. Graubraunsteinerz.
Ist das häufigste Manganerz, das in vielen Gegenden gefunden wird, ein schwarzes, meist krystallinisches Manganoxyd, das früher stets zu den Eisenerzen gerechnet wurde, obwohl es kein Eisen enthält. Es hat und hatte von je her mehrfache technische Anwendung, dient zur Glasur des Töpfergeschirrs, vorzüglich aber in den Glashütten zum Entfärben und Reinigen der Glasmasse (hiess Glasseife), zugleich, in anderen Verhältnissen zugesetzt, auch zum Färben der violetten, braunen und schwarzen Gläser, die im Alterthume häufig zu Spiegeln angewendet wurden, hiess früher magnesia vitriariorum.
wou-ming-y im Chinesischen.