Ob man im Alterthume diesen Stein auszeichnete und wie man ihn nannte, wissen wir nicht. In jetziger Zeit hob ihn Werner zuerst als eigne Gesteinsgattung hervor und gab den Namen, früher nannte man ihn: vulkanischen Zeolith, Obsidianmutter, zeolithartigen Obsidian.
obsidienne perlée, lave vitreuse perlée der Franzosen; pearlstone, perlite im Englischen; vulkanischer Zeolith der ältern teutschen Schriftsteller.
K. Pechstein.
Er ist ein ebenfalls vulkanisches oder vielmehr platonisches Gestein, das mit porphyrartig eingemengtem Quarz ganze Bergmassen bildet, und von seinem pechartigen Ansehen den Namen erhalten hat, recht ausgezeichnet in Sachsen vorkommt. Man rechnete ihn früher zum Opal, Schulz in Dresden lenkte 1759 auf ihn die Aufmerksamkeit, gab den Namen.
pierre de poix, retinite, petrosilex resinite, feldspath retinite im Französischen;—pitchstone im Englischen;—szuronkö im Magyarischen.
L. Bimsstein.
Ein schäumiges Lavagestein, das viel technische Anwendung findet, zum Glätten, Polieren u.s.w. Meist erhalten wir ihn von Campo bianca auf der Insel Lipari.
feou-chy im Chinesischen;—batu tumbul im Malaiischen;—angak im Grönländischen;—kunk khar im Armenischen;—jatek-kö, taitek-kö im Magyarischen.
pomsa, pomsa taschy im Türkischen;—penza, pemsa im Russischen;—zuzel kamienna (Schlackenstein) im Polnischen;—kamen morski im Polnischen.
naschfat, senech, famechi, fenec im Arabischen;—caffyf im Maltesischen.