Alles ist Ausdruck eines Wesens.


Wenn im großen Weltkonzert einmal ein Stern untergeht, so ist das auch nichts weiter, wie wenn einem irdischen Orchestermusiker eine Saite platzt. Sähe man den Mann nicht die Geige absetzen, so würde man vermutlich gar nichts merken, so unbekümmert geht das vielstimmige Zusammenspiel seinen gewaltigen Gang.


Die ‚Welt‘ gibt offenbar immer nur relative Vollendungs-Möglichkeit. Zwischen zwei Eisperioden kann eine Menschheit sich vielleicht so ‚vollenden‘, wie ein Einzelner zwischen Geburt und Tod.


Wir glauben als Menschheit eine Art fließende Ebene zu sein und sind statt dessen ein wandelnder Berg oder eine wandelnde Pyramide.


Es ist mit der Weltenuhr wie mit der des Zimmers. Am Tage sieht man sie wohl, aber hört sie fast gar nicht. Des Nachts aber hört man sie gehen wie ein großes Herz.