Dem Armen wie dem Reichen:


„O sey getrost in jeder Noth,

Denn sieh, den liebsten Sohn hat Gott

Zum Heiland dir gegeben!

Auf Ihn vertrau’ und fasse Muth,

Was schlimm ist, macht Er wieder gut;

Er liebt dich wie sein Leben.“


„Und kömmt ein armes Kind in Noth