›Seit dat sich zujedraon hat in unsem Dorf, giehn mir ahl nao Echternach,‹ schloß die Frau. ›On eweil giehn eich aach für zo springe. Kucktelhei!‹ Sie band das Tuch ab, das sie um den Hals trug, und entblößte ihren ganzen schrecklichen Kropf: ›Dän gänn eich eweil quitt! Bitt für uns, heiliger Willibrord!‹

Irgend eine Stimme hob mit der Litanei des heiligen Willibrord an, und bald vereinten sich alle Stimmen im Wagen:

»Heiliger Willibrord, bitt für uns!

Heiliger Willibrord, ein Lehrer der Wahrheit,

Heiliger Willibrord, ein Zertrümmerer der Götzen,

Heiliger Willibrord, eine Zierde der römischen Kirche –«

und immer noch weiter:

»Heiliger Willibrord, eine Blume der Demut,

Heiliger Willibrord, ein Spiegel der Reinigkeit,

Heiliger Willibrord, eine Lilie der Keuschheit,