Bd. 6/7. Balladenbuch. Erster Band: Neuere Dichter. 495 Seiten. Preis gebunden 2 Mark.
Bd. 8. Hermann Kurz: Der Weihnachtsfund. Eine Volkserzählung. Mit Einleitung von Prof. Sulger-Gebing. 209 Seiten. Preis gebunden 1 Mark.
Bd. 9. Novellenbuch. Erster Band: C. F. Meyer, Ernst von Wildenbruch, Friedrich Spielhagen, Detlev von Liliencron. 194 Seiten. Preis gebunden 1 Mark.
Bd. 10. Novellenbuch. Zweiter Band (Dorfgeschichten): Ernst Wichert, Heinrich Sohnrey, Wilhelm von Polenz, Rudolf Greinz. 199 Seiten. Preis gebunden 1 Mark.
Zu beziehen durch jede Buchhandlung oder gegen vorherige Einsendung des Betrages oder Nachnahme durch die Kanzlei der Deutschen Dichter-Gedächtnis-Stiftung in Hamburg-Großborstel (für Mitglieder – s. folgende Seite – portofrei).
Signet
Deutsche Dichter-Gedächtnis-Stiftung.
(Goldene Medaille der Weltausstellung St. Louis 1904.)
Die Stiftung, deren Zweck es ist, »hervorragenden Dichtern durch Verbreitung ihrer Werke ein Denkmal im Herzen des deutschen Volkes zu setzen«, begann ihre Tätigkeit i. J. 1903 damit, daß sie an 500 Volksbibliotheken je 20 Bände verteilte, unter denen sich z. B. Fontanes »Grete Minde« – M. v. Ebner-Eschenbachs »Gemeindekind« – eine Auswahl der »Deutschen Sagen« der Brüder Grimm – Roseggers »Als ich noch der Waldbauernbub' war« – ferner die umstehend genannten 3 ersten Bände der »Hausbücherei« befanden. Im J. 1904 wurden 40 Werke (23 Bände) in je 750 Exemplaren zum gleichen Zwecke angekauft.
Abzüge des Werbeblatts, des Aufrufs, der Satzungen, des Jahresberichts u. s. w. werden von der Kanzlei der Deutschen Dichter-Gedächtnis-Stiftung in Hamburg-Großborstel gern übersandt.