Böse Frucht sah ich uns reifen;
Wo ich war, da war man fromm,
Und da muß man seltsam greifen,
Daß man zu dem Pulse komm.

Zürne nicht, mein teurer Meister,
Kam ich doch ums Gastgebot
Meiner anverwandten Geister;
Mir tut auch Zerstreuung not.

Wunderbare Neuigkeiten
Sind auch zu bedenken noch;
Wenn wir nicht zum Flicken schreiten,
Kriegt der Sack ein böses Loch."

Doch Apone spricht: "Jetzt schweige!
Eins nur mildert meinen Groll:
Rate mir, wie ich die Leiche
Auf die Beine bringen soll?"

Moles spricht: "Des Gürtels Eisen
Hindert deine Wünsche bloß,
Kannst du ihn herniederreißen,
Zeige ich dir Wunder groß!

Ich schmeck was von Heiligkeiten,
Drum laß ich die Hand davon.
Du mußt selbst das Schloß bestreiten,
Daß der Schatz dir wird zum Lohn!"

Und die Springwurz hält der Meister
An des Gürtels heilig Schloß;
Nimmer doch den Gurt zerreißt er,
Und er flucht, und sein Genoß.

Moles spricht: "Hier hilft nur Schneiden!
Zeige dich, mein Anatom,
Und wir schicken Heimlichkeiten
Als Reliquien nach Rom."

Apo spricht: "Hinüberschleiche,
Wo die Jungfrau hat gewohnt,
Und mir schnell den Schlüssel reiche,
Daß ihr Leib mir bleibt verschont!"

"Ei, dies mag dir leicht wohl scheinen!"
Sagt der Hund, "bedenke doch,
Was die Frau dazu wird meinen,
Die da steht am Brunnen noch.