Herr von Berkenfeld seufzte.
Kommen Sie, Berkenfeld, sagte der Assessor, der schon den Hut in der Hand hatte; wir können es ja nicht verantworten.
Die beiden Herren standen auf der Straße. Der Mond glitzerte auf den schneebedeckten Dächern. Eine Nachtdroschke kam langsam dahergeknarrt.
Ich werde die Droschke nehmen, sagte der Assessor. Adieu, Berkenfeld. Und was ich sagen wollte, Berkenfeld: geben Sie die kleine Roland auf; Sie blamieren sich, Mann, und Roland ist nicht der gutmütige, einfältige Tropf, für den wir ihn anfänglich in unserm blasierten Hochmut hielten. Ich sage Ihnen, Berkenfeld: ich habe heute Abend alle Achtung vor dem Roland bekommen.
Denken Sie etwa, ich nicht? rief der Leutnant; Emmy ist entzückend, rosa bella senza spine,[15] göttlich; aber Sie haben Recht: lasciate ogni speranza voi ch'entrate.[16]
Und er deutete auf die Tür des Hauses, das sie soeben verlassen.
Es wird das auch wohl das Gescheiteste sein, sagte der Assessor, indem er in die Droschke stieg.
Der Leutnant blickte noch einmal wehmütig nach den Fenstern hinauf und murmelte, während er die Straße hinabging: