Einzelne dieser Männer verrieten durch dunkle Färbung, daß sie aus anderen Weltteilen stammten.
Sie hielten mit eisernen Haken beschlagene lange Stangen in der Hand, mit denen sie jetzt einige der Schwimmer aus dem Wasser zu ziehen suchten.
Zwischen diesen seltsam aussehenden Männern aber stand Kapitän Mors, die Flammenaugen auf die See geheftet, während das Transportschiff immer tiefer sank, und noch immer Männer über Bord ins Wasser sprangen.
„Diesen muß ich haben,“ tönte die Stimme des Rätselhaften. „Und dann jenen dort mit der Narbe über der Stirn! Und da aufgepaßt, dort den riesengroßen Mann, welcher soeben aus dem Wasser emportaucht! Heran mit ihnen, diese laßt unter keinen Umständen entkommen!“
Das lenkbare Luftschiff schien von Geisterhänden regiert zu sein, mit unheimlicher Sicherheit bewegte es sich nach jenen Stellen, welche der Kapitän bezeichnete.
Dann fuhren die Stangen ins Wasser, die Eisenhaken packten die Bezeichneten, wo sie dieselben gerade zu fassen bekamen. Und nun wurden die Unholde trotz fürchterlichen Gebrülls und Sträubens nach den Galerien hingezogen.
Kräftige Fäuste bemächtigten sich ihrer, die sich wie toll Gebärdenden wurden auf die Galerien gezerrt, dort trotz fürchterlichen Widerstandes niedergeworfen und augenblicklich gefesselt.
Wenige Minuten später befanden sie sich in einem wie eine Schiffskajüte ausgestatteten Raum, wo man sie in eine Ecke schleuderte.
Da lagen Gregor, Orloff, Wassil, aber zu ihnen gesellten sich in kurzer Zeit noch fünf Verschwörer, die sich durch ihre wüsten Gesichtszüge als brutale Schurken zu erkennen gaben. Auch diese hatte Kapitän Mors bezeichnet, auch sie wurden mit den Haken aus dem Wasser gezogen, gefesselt und in den Raum neben die drei Bösewichter geschleudert.
Inzwischen hatten die Seeleute vom Transportschiff das Panzerschiff erreicht, einige von den Verschwörern, die nicht schwimmen konnten, waren rettungslos zu Grunde gegangen, aber das schien den furchtbaren Kapitän Mors wenig zu kümmern.