es war mal ein Kaiser, der Kaiser war knurrig;

auch war mal ein Abt, ein gar stattlicher Herr;

nur schade! sein Schäfer war klüger als er.

Dem Kaiser ward’s sauer in Hitz’ und in Kälte;

oft schlief er bepanzert im Kriegesgezelte,

oft hatt’ er kaum Wasser zu Schwarzbrot und Wurst,

und öfter noch litt er gar Hunger und Durst.

Das Pfäfflein, das wußte sich besser zu hegen

und weidlich am Tisch und im Bette zu pflegen.

Wie Vollmond glänzte sein feistes Gesicht