Drei Männer umspannten den Schmerbauch ihm nicht.
Drob suchte der Kaiser am Pfäfflein oft Hader.
Einst ritt er mit reisigem Kriegesgeschwader
in brennender Hitze des Sommers vorbei.
Das Pfäfflein spazierte vor seiner Abtei.
„Ha,“ dachte der Kaiser, „zur glücklichen Stunde!“
und grüßte das Pfäfflein mit höhnischem Munde.
„Knecht Gottes, wie geht’s dir? Mir däucht wohl ganz recht,
das Beten und Fasten bekomme nicht schlecht.
„Doch däucht mir daneben, Euch plage viel Weile.