»Dat is'n verdullten Kram,« sagte Clas Mattens und kratzte sich hinter den Ohren. »Nee, dat gelt nich, erst Bodder un denn dick Honnig up. Dat smeckt bäter.« Er schob Butter und Honigteller nahe an Peter heran, und dieser war auch nicht blöde. Da er den Honig schon aufgestrichen hatte, schmierte er die Butter dazwischen.

»Dat is'n verdullten Kram ...« wiederholte der Bauer nachdenklich. »Ohn' Bedd geih't nicht, und'n Disch und Stohl is ok nödig.«

Nach einer Weile sagte er entschlossen: »Scholmester, he hett seggt, ick harr em anföhrt. Dat mag wän, he harr süssen woll'n bätern Platz kriegen könnt. Aber nu hör he to: ick will dat wedder god maken. Ick will em dat Geld, wat he nödig hett, lehnen[22], dat he sick inrichten kann. Aber denn mutt he mi dat'n bäten upschriewen, dat dat Bedd und de annern Saken mi tohört, bet he se ganz betalt hett. 't is man wegen Lewen und Starwen ... Is em dat so recht?«

»O beste Vader Mattens, daför schall he väl dusendmal bedankt wän! Up wecke Ort schall ick dat noch wedder ...«

»Nu mak he keenen langen Dröhnsnack. Dat wör afmakt. Hören deit em also nix as wat he up'n Liew hett? Wo hett he denn sin Vigelin'?«

»De is noch tu Hus. Und ok süssen heww ick dar noch allerhand, wat hier her mutt, Strümp und Hemden und'n bäten Tüg und min Böker ...«

»God, denn spann ick morrn an, und wi beiden föhrt hen und halt den ganzen Kram her. Und wat wi süssen brukt, dat köpt wi uns unnerwegs.«

»Dat geiht ja schön. Aber, wat ick noch seggen woll, in min Stuw' is'n Fenster twei.«

»Dat schall Discher Buck insetten. Dat well ick woll vör de Gemeen' up mi nehmen.«

»Och Vader Mattens, wat freu ick mi, dat ick jo in de Iserbahn drapen heww, und dat ick nah Solten kämen bin!« sagte Peter mit ehrlicher Freude.