Als wie per pedes apostolorum.

Nachdem er lang vergebens überall dem kleinen Schuster nachgefragt, so findet er denselben von ungefähr beim Bupsinger Brünnlein sitzen, an dem Berg, darin seine Wohnung und Werkstatt ist, und wo er eben einen Becher Wassers schöpfte. Der Narr, mit großer Scheinheiligkeit, entdeckt ihm sein Anliegen, doch der Pechschwitzer antwortet ihm:

Ich dient’ Euch gern, mein guter Freund,

Aber was geistliche Sachen seind,

Laßt meine Kunst mit unverworr’n!

Es brächt’ mir eitel Haß und Zorn.

Mein Rat ist darum: Geht zur Stund’,

Verkauft, so gut Ihr könnt, den Schund!

Bei die Bupsinger droben, hör’ ich, wär’

Großer Mangel eine Weil schon her.