[26] Bei mir entwickeln sich die Eier einmal nach Verlauf von 28 Tagen.
[27] Wie schon angeführt, befestigen sie sich auch an andere Insecten.
[28] Vergl. Schaum, Catalogus Coleopterorum Europae, edit. II. pag. 80.
[29] Zebe, Synopsis der bis jetzt in Deutschl. aufgef. Coleoptera. (Stett. entom. Zeit. Jahrg. XIV. pag. 65.)
[30] Vergl. Köpf, Bienenzeitung, Jahrgang XIV. n. XVII. pag. 191, ferner, Dzierzon'sche Theorie und Praxis. Bd. I. pag. 581. Derselbe (Köpf) verlor im Jahre 1857 von seinen 23 Stöcken neun Königinnen und etwa die Hälfte der gesammten Arbeitsbienen. Wenn man nun durchschnittlich die Volkszahl in einem Stock um diese Zeit (Juni) auf nur 15,000 veranschlagt, so wäre der Verlust an Arbeitsbienen, den Köpf zu beklagen hatte, 172,500 gewesen, und der von diesem Insect herrührte!
[31] Bienenfreund aus Schlesien, pag 177. Nach ihm sollen an der Tollkrankheit im Jahre 1836 in ganz Schlesien alle jungen Bienen der Stöcke zu Grunde gegangen und so mancher Stock durch den Verlust an Bienen ganz ausgestorben sein.
[32] Sie war schon den Alten bekannt. Sie nannten sie Kraura und waren der Ansicht, dass sie wohl entstehe, wenn die Bienen Producte einsammeln, auf denen Mehlthau liegt. Namentlich soll sie in trocknen Jahren vorkommen. (Aristot. VIII. 27. IX. 40. 19.) Vergl. Magerstädt, Bilder aus der römischen Landwirthschaft. VI. pag. 207.
[33] Köpf, Bienenzeitung. Jahrgang XIV. pag. 191 und die Bestätigung seiner Beobachtung von von Siebold, ebendaselbst pag. 195.
[34] Schiner, Catalogus systematicus Dipterorum Europae 1864. pag. 48., desgleichen Fauna Austriaca, Diptera, pag. 335.
[35] Schiner, Catalogus systematicus Dipterorum Europae 1864. pag. 48. Desgleichen Fauna Austriaca, Diptera, pag. 335.