p. 50 In der Nähe des Viktoriaparkes trennte sich der Trupp und Blau ging mit Hoppe und Geißler in die Wohnung der beiden Pohl, wo anscheinend geschlafen wurde.

Am Morgen des 2. August ging Geißler weg. Später kam der Mann (1), rief Hoppe und sprach mit ihm auf dem Flur; ging und kam mit zwei Feldgrauen (2), (3) zurück; weitere vier Mann (4), (5), (6), (7) waren auf der Straße und bewachten das Haus.

Weiter kam ein Mann in braunem Anzug (8), der eine Flasche hatte, in der nach seinen Angaben Morphium war; dieser sprach mit Hoppe und ging dann.

p. 51 Im Laufe des 2. August fand der Umzug in die zur Zeit leere Wohnung der Eheleute Winkler statt. Der junge Winkler verließ die Wohnung, ehe Blau und seine Begleiter ankamen und händigte auf der Straße den Schlüssel entweder dem Hoppe oder einem der Wachleute (1)-(7) aus.

In die Wohnung ging zuerst dieser Wachmann, später erst kamen Blau und Hoppe; einige andere, vermutlich welche der Wachleute (1-7), werden nachgefolgt sein, der Rest soll als Posten auf der Straße gestanden haben. Auch Fichtmann soll das Haus betreten haben.

p. 52 Auf der Straße trafen sich Neugierige; Pohl, Winkler, Acosta sind genannt; sie standen dort bis in die Nacht. Dann gingen Winkler und Acosta zu Schröder, um dort zu schlafen; sie trafen Schröder zu Hause und sprachen mit ihm.

Schröder ging daraufhin fort und begegnete Pohl in der Nähe der Winklerschen Wohnung; zu beiden trat einer der Wachleute und forderte sie auf, die Leiche mittragen zu helfen.

Schröder folgte dem Mann; der Körper, in eine Decke gewickelt, war schon auf der Straße. Schröder nahm ihn auf und warf ihn in den Kanal – aus dem er am 7. gezogen wurde.

Anwesend waren noch Pohl, Schröder, Hoppe und ein Wachmann (die in das Lokal von Maß gingen). Vier weitere Leute, darunter nach Aussage des Pohl auch Fichtmann, zerstreuten sich.

Die Nachzählung der Personen ergibt, daß im Laufe des Tages etwa acht Unbekannte auftauchten, von denen nach der Tat fünf noch anwesend waren.