[10] H. Klinkhardt, Das höhere Schulwesen Schwedens. Leipzig, J. Klinkhardt, 1887. Einen übersichtlichen Bericht über dieses Werk aus der Feder des Grafen Pfeil findet man in der „Zeitung für das höhere Unterrichtswesen“ 1887, Nr. 30–32.
[11] „Die Zukunft unserer höheren Schulen“ von F. Hornemann. Hannover, Carl Meyer, 1887. S. 105 Anmerkung.
[12] Leçons sur les maladies du système nerveux tome III. — Essai d’une distinction nosographique des divers états nerveux, compris sous le nom d’hypnotisme. (Comptes rendus de l’Académie des sciences 1882.)
[13] Die Philosophie der Mystik von Dr. Carl du Prel. Leipzig, Ernst Günthers Verlag 1885.
[14] Die Philosophie der Mystik von Dr. Carl du Prel. Leipzig, Ernst Günthers Verlag 1885.
[15] Vigouroux, Métalloscopie, Métallothérapie, Oesthésiogènes.
[16] „Versuch über das Geistersehen und was damit zusammenhängt“, in den „Parerga und Paralipomena“, 2. Aufl. I. Band. S. 241–328.
[17] Parerga 2. Aufl. I. S. 262 (vgl. S. 264).
[18] Das Gleiche gilt für Träume, in denen ein äusserer Sinnenreiz in den Traum ausnahmsweise einmal in der Art dramatisch verwoben wird, dass die letzten Glieder des Traumes durch die Pointe bedingt erscheinen; auch hier genügen die 2–3 Sekunden, die von der Perception des Gehörseindrucks (z. B. eines Schlusses) im untersten Perceptionscentrum für Gehörseindrücke bis zur Perception desselben durch das Organ des Traumbewusstseins sehr wohl verstreichen können (S. 90 unten bis 91 oben), um 24–36 Vorstellungsbilder auf einander folgen zu lassen.
[19] Bekanntlich zeigt der Traum eine Menge Erscheinungen des Wahnsinns und macht dadurch viele der gewöhnlichsten Irrsinnsformen für jeden, der auf seine Träume achtet, von innen heraus verständlich, so z. B. den Verfolgungswahn, verschiedene sexuelle Abnormitäten, Verbrecherwahn, Grössenwahn u. s. w.