Warum hatte es ihm nur einst so weh gethan?

Nun sah er sie an und fragte: wer bist du?

Sie lächelte aus ihren Augen und sagte: ich bin die Zufriedenheit. Aber manche nennen mich das Glück.

Ei, rief er, das trifft sich gut, ich suche ja eben das Glück. Willst du immer mit mir bleiben? Das hängt von dir, aber nicht von mir ab, sagte das Glück.

So lange du mich allein liebst, bin ich bei dir, aber sowie du an anderes denkst, muß ich dich verlassen. Bewahre dir ein einfältiges Herz, dann bleiben wir immer zusammen.“

Ei gewiß, sagte der Junge. So soll es immer bleiben und nun schau, daß wir beide schlafen können.

Aber morgens kam der böse Dämon und kniff ihn ins Herz.

Auh! schrie der Junge.

Mit Verlaub, sagte der Dämon, ich sah Sie da so gedankenlos schlafen, während das Leben dahin fließt. Da suchte ich Sie auf eine zarte Weise zu wecken.