Und unten tanzten schöne Mädchen mit flatternden Locken. Aber er konnte nicht hinab, wegen seines Ansehens und auch aus Furcht vor dem Winde.
Nun hieß es ja auch denken, wie alle diese Schätze vor untreuen Dienern und habgierigen Feinden zu sichern seien.
So hatte er wieder keine Zeit, sich zu freuen und er selbst zu sein.
Da kam der Dämon.
Der König drehte sich um und sprach: Siehst du meine Krone?
Nun ja, was weiter?
Du bist doch nicht der Einzige in der Welt, der König ist. Und es muß doch nur eine Freude sein, das zu haben, was sonst niemand hat.
Da wurde der König traurig, und wenn er nicht so viel Sorgen gehabt hätte, so würde er geweint haben.
So aber hatte er keine Zeit dazu.