Die Stadtfrau sieht sein bleiches Gesichtchen an, welches klagt: noch immer nicht, ich bin ja so krank!
Fidelfideldidilum!
Sieh’ ’mal die dort an, wie sie tanzt, die mit dem goldflittrigen Kleide, das ist meine Tochter!
Aber dein Kleiner?
Ist sie nicht schön und weiß und blühend?
Liebe Stadtfrau, sie trinkt mein Blut, sie saugt am Mark meiner Knochen, für mein Fleisch kauft sie sich Goldflitter und die Mutter hält mich fest dazu, daß ich nicht fortkann.
Das Kleid hat viel gekostet, eine Kuh und ein Kalb.
Frau, dein Kindchen ist blaß.
Und leise in der Seele löst sich’s los und legt sich warm über des Kindes Seele.
Da hebt der Kleine sein schmerzlich-gleichgültiges Gesichtchen.