Leb’ wohl, ich bin immer bei dir — lebe wohl, sagte des Kindes Seele.

Die Bäuerin war schon weit. Das Kind hielt den Kopf wie durch helfende Kraft aufrecht und der Stadtfrau zugewandt.

Sein Mund lächelte ihr vielen Dank.

Und dann waren sie ihr weit. Da sank sein Haupt wieder kraftlos auf die Schulter und müde Verzweiflung legte sich in die Furchen um den Mund.

Ferne stand die Stadtfrau, seelenwund und verzweifelnd und sann und sann und rang die Hände gegen den Himmel und wollte, wollte so gerne! — und — konnte doch nicht!

[1] Ein Nationaltanz.

Ein Märchen.

Die kleineren Schulmädchen saßen in der Vorpause zusammen. Sie hatten schon alles Mögliche geschwatzt, ihre feinen Kleidchen bewundert und ihre Eltern gerühmt. Was nun?