Fr. SONNTAG: Er hat damals Papa versprechen müssen, die Leitung zu übernehmen.
EDUARD: Ich hätte ihm das Versprechen nicht gegeben, wenn ich Heinrich gewesen wäre.
Fr. SONNTAG: Du? (erstaunt) Daß ich meine Kinder so wenig kenne .... Es hätte sich schon ein Stellvertreter in der Verwandtschaft gefunden.
MARTA: Wenn Ihr Euch jetzt immer so ernst unterhaltet — es ist schon trist genug bei uns im Haus.
Fr. SONNTAG: (melancholisch) Ich bin auch keine Gesellschaft für Dich.
EDUARD: Bald habt Ihr mich los.
Fr. SONNTAG: (Frau Sonntag und Marta sprechen fast zusammen) Ich hoffte, Du würdest nun bleiben, Eduard?
MARTA: Bringst Du auch mal einen Mönch mit nach Hause?
(Mutter und Sohn lächeln.)
EDUARD: Wie denkst Du Dir das?