Aber ohne zurückzuschauen, lenkt er seine Schritte zielsicher zur Seite und wandert über die Föhrbrücke und an der Brotfabrik, der Mühle und dem Getreidespeicher entlang.
Das ist ein weiter Weg, und er will gar kein Ende nehmen.
Ob man wohl von den Fenstern des Wohnhauses sehen kann, wie er mit seinen festen Schritten daherkommt?
Nun ist er am Gartentor. Er schreitet an Frau Pohls gepflegtem Rasen vorbei, und wie er vor dem Hause endlich angelangt ist, öffnet sich die Tür.
Michael Pohl steht auf der Schwelle. Er reicht ihm stumm die Hand und führt ihn in das Haus.