Holzschuhers Haus ist ohne zweifel der nachmalige Harsdörferhof an der Spitalbrücke, in dem, der sage nach, Tetzel den ablaß gepredigt haben soll. Nopitsch s. 58.
Hundsgäßlein, jetzt Agnesgaße, zwischen dem Albrecht-Dürerplatz und der gleichnamigen straße.
Hutergasse, unter den Hutern, jetzt Kaiserstraße.
Hyserlein, der röhrenkasten und trog am Unschlitthaus. Nopitsch s. 66.
Jacobsbrunnen hinter der St. Jacobskirche. Nopitsch s. 67.
Beim Jacobswirth, die straße zwischen dem Obstmarkt und Spitalplatz, jetzt Ebnersgaße. Nopitsch s. 68.
Judenbühl, ein freier platz im nordosten vor der stadt, jetzt Maxfeld.
Judengaße, geht vom Heumarkt aus fast parallel mit der innern Laufergaße.
Judenkirchhof, ein ehemaliger begräbnisplatz der Juden, jetzt nach einem dort befindlichen, seit alter zeit Wunderburg genannten gebäude in Wunderstraße umgewandelt. Nopitsch s. 195.
Kandelgießer-Kräm an der westseite des Marktplatzes zwischen Tuch- und Fleischhaus.