[1360] S. Ärger.
[1361] S. (betr. Flu[h]te) abbrühen.
[1362] S. Filzlaus.
[1363] S. (betr. Benges [Benk] u. Fi[e]sel) brauchbarer Bursche u. Bettelbube.
[1364] S. Hauptmann, absterben u. Abort; vgl. Krankenhaus.
[1365] S. Aas u. Käse.
[1366] Mit Rondling = Rundling (im Sinne von „Wurst“ schlechthin) sind folgende Zus. gebildet: Rondlingachilerei od. -bikus = Wurstessen, Rondlingbossert = Wurstfleisch, Rondlingsore = Wursthaut, Rondlingschnall = Wurstsuppe. Zu vgl. (aus dem verw. Quellenkr.): nur Schwäb. Händlerspr. 488 (Rundling = Wurst; Synon. Darmling u. Schling). Sonst kommt der (natürlich von „rund“ abzuleitende) Ausdruck noch vor: a) in der (neueren) Gaunerspr. für Kugel, b) in der Kundenspr. (im Plural) für Kartoffeln (vgl. Günther, Rotwelsch, S. 60), während das übliche Gauner- u. Kundenwort für Wurst u. a. Längling ist (so z. B. auch schon im Dolm. der Gaunerspr. 90 [Lengling = Bratwurst]), das jedoch auch noch Nebenbedeutungen hat; vgl. dazu Groß’, Archiv, Bd. 46, S. 313 u. Anm. 1 vbd. mit Weber-Günther, S. 186.
[1367] S. Kaffee und Apfelkuchen. — Eine ähnliche Umschreibung für den Lebkuchen kennt auch die Zigeunersprache, nämlich gūlo maro, d. h. „süßes Brot“ (s. Liebich, S. 138 u. 218).
[1368] S. absterben.
[1369] S. After.