[1780] S. Bank.

[1781] S. (zu beiden Ausdr.) Gasthaus.

[1782] S. Entenfuß.

[1783] Zu Schaffel = Scheune (Schuppen, Speicher, Tenne), Dimin.: Schaffelle (Spr.), vgl. (aus dem verw. Quellenkr.): Pfulld. J.-W.-B. 344 (Schaffel[e] = Scheuer); Schwäb. Händlerspr. (Lütz. [215]: Schafell = Scheune). Im sonst. Rotw. findet sich (in älterer Zeit) die Form Schabelle(n) — für Scheune, „Stadel“ u. dgl. = (s. z. B. Hempel 1687 [169]; Waldheim. Lex. 1726 [188]; Hildburgh. W.-B. 1753 ff. [251] u. a. m.), später auch Schowelle (s. z. B Pfister bei Christensen 1814 [330]; v. Grolman 63 u. T.-G. 118; Thiele 311), Schabolle, Schapolle, Schewelle u. ä. (s. A.-L. 598 unter „Schibboles“). Ob auch das gleichbed. Schambutter (so z. B. schon im W.-B. des Konst. Hans 258 sowie im 19. Jahrh.) nur eine Weiterbildung desselben Stammes ist, wage ich nicht zu entscheiden; wegen der abweichenden Bedeutung zu trennen dürften dagegen wohl sein Schaffel (Schaffehl oder Schaffihl) = Schüssel (z. B. bei Pfister bei Christensen 1814 [328] und v. Grolman 58 u. T.-G. 120) bezw. Schaffel = Schlüssel (z. B. bei Falkenberg 1818 [334]). Etymologie: Der Ausdruck darf wohl mit A.-L. 598 hergeleitet werden vom hebr. schibbôlet = Ähre (Kornähre), woraus die Begriffserweiterung zu „Scheune“ u. dgl. unschwer zu erklären ist.

[1784] S. abschießen.

[1785] S. Büchse.

[1786] S. (betr. Kitt) Abort.

[1787] S. Mastpulver.

[1788] S. abbrühen u. Frucht.

[1789] S. Füllen.