[2240] S. Betrug.
[2241] S. Amme.
[2242] S. Entenfuß u. Daumen.
[2243] Diese merkwürdige Bezeichnung findet sich schon in dem Dolm. der Gaunerspr. 93 (in der Form Schofnase u. mit der Bedeutg. „Groschen“); sonst ist sie m. Wiss. unbekannt im Rotwelsch u. in den Geheimsprachen. Ob es sich um eine Metapher handelt oder wie die Umschreibung sonst zu erklären ist (ob vielleicht nach einem mit einer „Schafnase“ ausgestatteten Regentenkopfe auf einer Münze [Hypothese von Dr. A. Landau, Wien]), bleibt zweifelhaft.
[2244] S. (betr. Linz-) anschauen.
[2245] S. Attest.
[2246] S. Kaffee.
[2247] S. (betr. Schottel) Aschenbecher.
[2248] S. abbrennen u. Apfelkern. — Sachlich übereinstimmend damit auch die Zigeunerspr.; s. Liebich, S. 262 (chadschēdo parr, d. h. „gebrannter Stein“ = Ziegelstein; Syn: lōlo parr, d. h. „roter Stein“). Beide Ausdr. auch bei Lieblich, S. 180 unter „Backstein“, während in Wittichs Jenisch dafür nur Kittleskies angeführt ist; vgl. „Vorbemerkg.“, [S. 19], [Anm. 48].
[2249] S. Pfeife.