»Du mußt deine Mutter zum Vulkane zurückbegleiten.«

»Aber Paul!«

»Du mußt! Hol dein Pferd für deine Mutter.«

»Paul, ich will bei dir bleiben.«

»Felix, es hat keinen Sinn mehr. Denk was für ein Leben du noch haben kannst und denk an deine Mutter.« Er legte den Arm um Felix Schulter und führte ihn Frau von Zeuthen zu:

»Wollen Sie wirklich Ihren Jungen hier lassen?«

Da schlang die Mutter die Arme um ihr Kind, unter strömenden Tränen rief sie:

»Felix, komm mit mir!«

Er entwand sich ihren Armen und sah Paul Seebeck an. Dieser sagte:

»Du sollst mein Erbe sein, Felix; sieh zu, ob du mein Werk fortführen kannst, und das mit mehr Glück. Geh meines Werkes wegen.«